Murphys Gesetze Vorgesetzte und ihre "Stärken"
- Wenn ein Vorgesetzter erst anfängt zu denken, verliert er die Übersicht.
- Verantwortung hat nichts mit Kompetenz zu tun.
- Die Mitarbeiter, die man am wenigsten brauchen kann, stehen am weitesten oben.
- Die Unfähigkeit eines Vorgesetzten zeigt sich darin, dass er noch nicht einmal die Probleme zu lösen vermag, die man ohne ihn gar nicht hätte.
- Operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
- Merksatz: Auch Panik lässt keine geistigen Flügel wachsen.
- Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
- Es ist verdammt hart, eine Niete zu sein.
- Was der Untergebene Entscheidungsschwäche nennt, nennt der Vorgesetzte Flexibilität.
- Von unfähigen Untergebenen soll man sich nicht trennen. Man braucht sie als Sündenböcke.
- Du kannst nie so alt werden, wie du Überstunden abgerechnet hast.
- In einer Besprechung wartet man am besten auf den Standpunkt des Vorgesetzten.
- Vorausgesetzt: Er hat einen und vorausgesetzt, er kann diesen überhaupt formulieren.
- Die Pflichterfüllung eines Beamten ist mit seiner Anwesenheit erschöpft.
- Wer kriecht, kann nicht stolpern.
- Die Erfolge finden immer an der Spitze einer Hierarchie statt. Die Misserfolge am anderen Ende.


